Muskeln

Sportbremse Muskelkater


Da haben Sie sich sportlich richtig ins Zeug gelegt, und was ist die Belohnung? Muskelschmerzen, die Sie zum „Maunzen“ bringen. Wie es dazu kommt und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier:

 


Schmerz, lass nach!
Gestern ging alles noch wie von selbst, und heute geht gar nichts mehr. Sie haben es beim Training wohl etwas zu gut gemeint und Ihre Muskeln überbeansprucht.

Was ist passiert?
Filamente, Millionen länglicher Zellen, sind zu Fasern gebündelt und bilden den Muskel. Bei zu starker Belastung reißen einzelne dieser winzigen Muskelstränge. Manchmal spüren Sie es direkt nach der Belastung, oft aber erst am Tag darauf.

Wie sich Muskelkater einschränken lässt
Er wird immer wieder kommen, wenn die Belastung für einzelne Muskelpartien zu groß ist. Dem Muskelkater vorbeugen lässt sich allerdings durch fünf bis zehn Minuten langsames Aufwärmen vor dem Sport. Ganz wichtig dabei sind Dehnübungen, um Gelenke und Bänder zu schützen.

Was tun, wenn er trotzdem kommt?
Es nützt nichts, aggressiv gegen die Schmerzen anzutrainieren. Sanftes Training mit lockerem Kraftaufwand und leichten Bewegungen ist sinnvoll, so zum Beispiel gemäßigtes Radfahren oder Walken. Alles, was der Entspannung dient, hilft auch hier: Saunieren und warme Bäder sorgen für eine bessere Durchblutung des Muskels und somit für eine schnellere Heilung.

Lassen Sie dem Muskel Zeit!
Mit dem vollen Trainingspensum sollten Sie erst wieder starten, wenn sich der Muskel richtig erholt hat und nicht mehr schmerzt. Dann werden Sie schnell feststellen, dass Ihre Muskeln sehr viel leistungsfähiger geworden sind.

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